Schluss mit Doom! Warum wir alle bei KI zu pessimistisch sind

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Schluss mit Doom! Warum wir alle bei KI zu pessimistisch sind

Diese Woche war Stefan Erschwendner bei mir im Podcast, kurz nach seiner Rückkehr vom OpenAI-Entwicklerevent in San Francisco. Die Geschichte, mit der er gerade bekannt wird, klingt erfunden: Sein Vater, fast 70 und Hobbybrauer in der Schweiz, betreibt seine Microbrewery mit OpenClaw. Peter Steinberger hat Nvidia darauf hingewiesen, und das Bier Lobster Lager landete als Beispiel bei der GTC-Keynote. Stefans Idee dahinter: Wenn ein Pensionist das schafft, fällt für Unternehmen die Ausrede weg.

Über die Anekdote hinaus hat Stefan eine klare These. Software bildet Geschäftsprozesse ab, und Coding-Agenten können diese Software jetzt für jede Firma individuell bauen. Für Anbieter, die kleinen und mittleren Unternehmen Standardsoftware verkaufen, wird das seiner Einschätzung nach eng. Einige Aussagen sehe ich anders oder halte sie für offen, etwa dass die Bewertungen der KI-Labs eigentlich zu niedrig seien. Ich habe ihm auch meine Skepsis bei den Jobs entgegengehalten.

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